Berichterstattung über die ClownSprechStunde
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Klinik-Clowns haben nichts mehr zu lachen |
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BILD Zeitung Berlin vom 13.9.2010:
Auftrittsverbot auf einer Station für schwer kranke Kinder
Wedding – Sie sollen schwer kranken Kindern Freude machen, sie von Schmerzen und Angst ablenken. Doch jetzt wurde die „Clownsprechstunde“ für kleine Patienten mit Knochenmarks-Erkrankungen geschlossen – weil die Ärzte die Spaßmacher nicht mehr auf der Station haben wollen. |
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Nicht zum Lachen: Charité setzt Clowns vor die Tür |
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Tagesspiegel vom 4.9.2010:
Jahrelang
munterten in der Charité Clowns kranke Kinder auf – der neue
Stationschef schmiss sie raus. Nun ist der Streit zum Politikum
geworden.
„Lachen ist die beste Medizin“, weiß der Volksmund. Deshalb
schleppen Kiki Kokolores und ihre Freunde seit Jahren ihre bunten Koffer
zur Clownsprechstunde durch die Gänge der
Knochenmarktransplantationsstation (KTM) in der Charité. Viele der
Kinder, die dort monatelang isoliert im Zimmer lagen, dankten es ihnen.
Seit August ist Schluss damit.
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Die Clownsprechstunde macht Visite im Zoo |
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