| Culcha Candela besuchte Reha-Klinik Hohenstücken |
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Die Kultgruppe „Culcha Candela“ hat ihr Versprechen wahr gemacht und unser neues Projekt Hohenstücken besucht. Alle waren sehr beeindruckt von der lockeren und sehr aufmerksamen Art der Bandmitglieder. Von Berührungsängsten keine Spur, kommt man doch in einer Neurologischen Reha-Klinik mit Schicksalen in Berührung, die alles andere als alltäglich sind. Das war eine Fülle schöner Begegnungen! Unsere Clownin Hella Propella hat der Gruppe eine Nachricht geschrieben, die wir mit allen teilen möchten: Liebe Culchies!
Nun ist es schon eine Woche her, dass wir uns in der Helios Klinik Brandenburg-Hohenstücken begegnet sind. Wir möchten uns noch mal bedanken, das ihr Euch so komplett auf den Weg gemacht habt, um die Dinge vor Ort in Augenschein zu nehmen. Das hat uns Euer echtes Interesse gezeigt. Wir waren sehr beeindruckt von Eurer lockeren und sehr aufmerksamen Art - von Berührungsängsten keine Spur, kommt man doch in einer Neurologischen Reha-Klinik mit Schicksalen in Berührung, die alles andere als alltäglich sind. Das war eine Fülle schöner Begegnungen! Euch alles Gute und immer viel und nettes Publikum! Herzlich aus Potsdam Matthias alias Matti und Nicola alias Hella Propella. Vielleicht noch eine kurze Erzählung am Rande: Während Matti Euch die Bitte, noch mal auf die Station 1 zu kommen, ausrichtete, holte eine Mutter mich, Hella, zu ihrem im Wachkoma liegendem Jungen. Steven (17-18 Jahre alt) ist selbst Akkordeonspieler und hob seine linke Hand als er meine Klarinette hörte. Ich spielte für ihn was vom Abtauchen... Oma, Mama und ich waren total überrascht und bewegt von seiner unerwarteten Reaktion. Dann erzählte ich Steven, dass ihr da seid und fragte, ob er Euch kennt. Er zuckte. Die Mama sagte, er sei totaler Fan von Culcha Candela. Ich fragte Steven direkt, ob wir ihn raus zu den anderen und Euch bringen oder ob ich Culcha Candela zu ihm ins Zimmer holen soll. „Gib uns ein Zeichen, wenn Du raus willst!“ Er räkelte sich, ich hörte sogar seine Stimme. „Protestiere jetzt, wenn Du im Zimmer bleiben willst!“ Keine Reaktion. Wir waren alle völlig baff, nickten uns zu: „Also los!“ und beeilten uns sehr, Steven in seinem Bett schnell zu Euch und den anderen zu bringen.
Ohne Worte ... |









Die Kultgruppe „Culcha Candela“ hat ihr Versprechen wahr gemacht und unser neues Projekt Hohenstücken besucht. Alle waren sehr beeindruckt von der lockeren und sehr aufmerksamen Art der Bandmitglieder. Von Berührungsängsten keine Spur, kommt man doch in einer Neurologischen Reha-Klinik mit Schicksalen in Berührung, die alles andere als alltäglich sind. Das war eine Fülle schöner Begegnungen!
Liebe Culchies!
Vielleicht noch eine kurze Erzählung am Rande: Während Matti Euch die Bitte, noch mal auf die Station 1 zu kommen, ausrichtete, holte eine Mutter mich, Hella, zu ihrem im Wachkoma liegendem Jungen. Steven (17-18 Jahre alt) ist selbst Akkordeonspieler und hob seine linke Hand als er meine Klarinette hörte. Ich spielte für ihn was vom Abtauchen... Oma, Mama und ich waren total überrascht und bewegt von seiner unerwarteten Reaktion. Dann erzählte ich Steven, dass ihr da seid und fragte, ob er Euch kennt. Er zuckte. Die Mama sagte, er sei totaler Fan von Culcha Candela. Ich fragte Steven direkt, ob wir ihn raus zu den anderen und Euch bringen oder ob ich Culcha Candela zu ihm ins Zimmer holen soll. „Gib uns ein Zeichen, wenn Du raus willst!“ Er räkelte sich, ich hörte sogar seine Stimme. „Protestiere jetzt, wenn Du im Zimmer bleiben willst!“ Keine Reaktion. Wir waren alle völlig baff, nickten uns zu: „Also los!“ und beeilten uns sehr, Steven in seinem Bett schnell zu Euch und den anderen zu bringen.