| 5.000 Euro von der Techniker Krankenkasse |
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Für unser Projekt in Cottbus gab es am 1. September eine Spende von der TK. Foto: Susanne Hertzer, Chefin der Techniker Krankenkasse (TK) Brandenburg übergab am Dienstagnachmittag an die ClownSprechStunde der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des Cottbuser Carl-Thiem-Klinikums (CTK) eine zweckgebundene Spende in Höhe von 5000 Euro. Psychologin Gitta Hebold (3.v.l.) Psychologin Petra Töpfer (3.v.r.), Clown Fifi (re) und Chefarzt Dr. Thomas Erler nahmen die Spende entgegen. Presseinformation Techniker Krankenkasse: Cottbus, 1. September 2009. Lachen ist die beste Medizin. Gerade für chronisch oder schwer kranke Kinder, die oft langwierige und schmerzhafte Behandlungen über sich ergehen lassen müssen, hat diese Volksweisheit eine besondere Bedeutung. Denn sie brauchen nicht nur eine hervorragende medizinische Versorgung, sondern Liebe, Zuwendung und Abwechslung vom Klinikalltag. Genau hier helfen die Clowns vom Verein ClownSprechStunde e.V. mit ihren Besuchen. Die Techniker Krankenkasse (TK) in Brandenburg fördert die Sprechstunden im Carl-Thiem-Klinikum Cottbus in diesem Jahr mit 5.000 Euro. Susanne Hertzer, TK-Chefin in Brandenburg: "Gerade schwer kranke und traumatisierte Kinder brauchen unser aller Zuwendung und Unterstützung. Deshalb schätzen wir ganz besonders die therapeutische Arbeit der Clowns." Constanze Debus, Projektleiterin ClownSprechStunde e.V. „In einem ganzheitlichen Krankenpflegekonzept ist der Clown, der innerlich Kind ist, der Zugang zur Emotion und zur Seele des Kindes. Lachen heißt, außerhalb der Zeit und auch des Leidens sein." „Wir freuen uns, dass wir die Clownsprechstunde auch zukünftig fortführen können, die, neben der medizinischen Versorgung und der liebevollen Pflege, den Genesungsprozess unserer jungen Patienten auf besondere Weise fördert“, sagte Priv.-Doz. Dr. med Thomas Erler, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin. In der Klinik befasse sich gegenwärtig eine Doktorandin damit, die gesundheitliche Wirkung solcher Angebote zu messen. Auf die Ergebnisse dürfe man gespannt sein. Die TK ist sich sicher, dass die Kinder durch regelmäßige Kontakte mit den Clowns im Krankenhaus Lebensmut, Kraft und Freude wiedererlangen können. Um die Bekanntheit und Akzeptanz der Clownvisiten im Land weiter zu erhöhen, plant sie daher, Ende des Jahres eine Fachtagung zu diesem Thema durchzuführen. Kliniken, Politiker, aber auch mögliche künftige Förderer können sich dann ein Bild davon machen, wie wertvoll die Medizin "Lachen" ist. |








Für unser Projekt in Cottbus gab es am 1. September eine Spende von der TK.